Gasteiner Heilstollen
Patientenschulung Morbus Bechterew 2013
18.11.2012
Erreichbarkeit während der Schließungszeit
20.01.2013
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Auszeichnung mit dem Landeswappen

Auszeichnung für Gasteiner
Heilstollen:


Kurbetrieb darf ab sofort Salzburger Landeswappen führen

http://www.gasteiner-heilstollen.com/tl_files/bilder/Bilder NEU 2012/PR_Foto Landeswappen.JPG

Bad Gastein, Dezember 2012. Das Recht zur Führung des Salzburger Landeswappens als Unternehmen kommt einer Auszeichnung für besondere Leistungen im Interesse des Landes gleich. Grundsätzlich steht dies ausschließlich Organen, Ämtern und Einrichtungen des Landes zu. Anlässlich des 60-jährigen Jubiläums des Gasteiner Heilstollen und des 10-jährigen Jubiläums der Gasteiner Kur-, Reha- und Heilstollenbetriebsges.m.b.H. verlieh Landeshauptfrau, Mag. Gabi Burgstaller, am 7. Dezember 2012 dem Kurbetrieb diese besondere Berechtigung und drückt damit die Anerkennung der Landesregierung für dessen Engagement in der Region aus. „Wir freuen uns sehr und sind stolz, ab sofort das Landeswappen zu tragen und so unsere Verbundenheit und Bedeutung für unsere Heimat nach außen zeigen zu dürfen.“, betont Christoph Köstinger, Geschäftsführer des Gasteiner Heilstollen.

Der Kurbetrieb mit durchschnittlich 50 Mitarbeitern gehört seit Jahrzehnten zu den festen wirtschaftlichen Größen im Tal und zieht regelmäßig tausende Gäste ins Gasteinertal. Denn im Herzen des Radhausberges finden bis zu 18.000 jährlich ein einzigartiges Heilklima, das vor allem bei Erkrankungen des Bewegungsapparates positive Wirkungen zeigt. „In enger Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Gastein engagieren wir uns zudem dafür, die sogenannte Radonwärmetherapie auch wissenschaftlich auf Zuverlässigkeit und Gültigkeit zu überprüfen.“, berichtet Köstinger.  Mit seinem Angebot macht der Gasteiner Heilstollen eine Reise ins Gasteinertal nicht nur für Rheumakranke aus dem In- und Ausland um eine Attraktion reicher. 3 Millionen Einfahrten in den letzten Jahrzehnten und mehr als 20 Krankheitsbilder, die sich spürbar bessern – diese Zahlen sprechen für sich. Dem trägt das Land nun durch die Auszeichnung auch offiziell Rechnung.