Gasteiner Heilstollen

Osteopathie bei Arthrose, Rheuma, Fibromyalgie, Morbus Bechterew und anderen Krankheiten

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die zur Diagnose und Therapie die Hände einsetzt mit dem Ziel, körperliches und seelisches Wohlbefinden wieder herzustellen. Der Körper wird dabei als Einheit behandelt und dessen Fähigkeit zu Selbstregulation und Selbstheilunggenutzt. Eingesetzt wird die Osteopathie daher auch gerne bei verschiedensten Krankheiten wie Arthrose, Rheuma, Fibromyalgie, Morbus Bechterew und anderen Krankheitsbildern.

Die Osteopathie basiert neben der Cranio-Sacral-Therapie auf zwei weiteren Teilbereichen: Die strukturelle Therapie beschäftigt sich mit Dysfunktionen am Bewegungsapparat (wie bei Arthrose, Rheuma oder MB), der viszerale Bereich legt das Hauptaugenmerk eher auf die inneren Organe und deren Zusammenhänge im Gesamtorganismus (hilfreich bei Fibromyalgie). Strukturelle Störungen und Mobilitätseinschränkungen werden durch eine differenzierte osteopathische Befundung in diesen Bereichen erkannt und mithilfe sanfter manueller Techniken, die der Osteopath aus einer großen Palette von Methoden auswählt, korrigiert.

In der craniosacralen Osteopathie – einer der drei Säulen der Osteopathie – werden Fehlfunktionen auf der Ebene des gesamten Nervensystems, der Gehirnflüssigkeit sowie der knöchernen und membranösen Verbindung von Schädel und Kreuzbein behandelt. Die weiche, sanft-rhythmische Grifftechnik stellt eine Schwingungs- und Resonanztherapie von Schädel, Wirbelsäule und Becken dar mit dem Ziel, die harmonische, symmetrische, kräftige, aber ruhige Ausbreitung des cranialen Impulses vom Kopf aus über den gesamten Körper wieder herzustellen.

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