Gasteiner Heilstollen
Osteoporose: Bewegung wichtiger Bestandteil der Therapie
11.02.2014
„Dank Radonwärmetherapie fühle ich mich monatelang viel beweglicher und wesentlich fitter“
11.02.2014
Zeige alle

Letzte Hoffnung im Kampf gegen Schmerzen und Tablettensucht

Bad Gastein, Februar 2012. Mehr als 15 Jahre ertrug Gabriele Schwarz grauenvolle Schmerzen in Armen und Beinen – eigentlich im ganzen Körper. Irgendwann konnte die 50-jährige aus Kefenrod gar nicht mehr definieren, wo die Qualen herkommen und fand auch im Schlaf keine Ruhe. „Zeitweise konnten meine Finger nichts mehr halten, keine Flasche aufdrehen und ließen sich die Hände nicht mehr schließen“, erinnert sich Gabriele Schwarz. Nach der Diagnose Fibromyalgie, besser bekannt unter dem Begriff Weichteilrheuma, folgte die Zeit der Tabletten. Der tägliche Cocktail aus Schmerzmitteln und Antidepressiva zur Muskelentspannung brachte jedoch keine Besserung. Ganz im Gegenteil. Die ehemals so aktive Mutter von zwei Kindern nahm 20 Kilo zu, wurde immer unbeweglicher und litt dauerhaft unter hämmernden Kopfschmerzen. „An Arbeit war nicht mehr zu denken, ich fühlte mich komplett handlungsunfähig.“


Nach einem ambulanten Medikamentenentzug und erneutem heftigen Fibromyalgie-Schub ließ sich die Hessin schließlich von ihrem Mann zu einer Radonwärmetherapie im Gasteiner Heilstollen überreden. „Trotz anfänglicher Skepsis aufgrund meiner schlechten Erfahrungen mit der schulmedizinischen Medikation spürte ich schon nach wenigen Anwendungen die erleichternde Wirkung des natürlichen Heilklimas“, berichtet Gabriele Schwarz. Seit zwei Jahren fährt sie deshalb regelmäßig in den Gasteiner Heilstollen und genießt danach Monate ohne Schmerzen und Nebenwirkungen. „Ich bin wieder selbstständiger, kann meine Hände endlich wieder bewegen und sogar im Beautysalon Nägel maniküren“, beschreibt sie den Behandlungserfolg. „Und meine Familie freut sich, dass ich mich nicht mehr zuhause verkrieche.“