Gasteiner Heilstollen

Patienten-Erfahrungen zum Gesundheitszentrum & zum Gasteiner Heilstollen

In diesem Abschnitt erzählen treue Therapie-Gäste ihre ganz persönliche Geschichte über die Heilstollen-Therapie.

  • Wie wurden sie auf die Therapie aufmerksam?
  • Wie erleben sie den Kuraufenthalt im Gasteiner Heilstollen?

Und vor allem:

  • Welche Erfolge erzielen sie mit der Radontherapie?
  • Können Schmerzen wirklich langfristig gelindert und Medikamente eingespart werden?
  • Welche Erfahrungen möchten Sie mit anderen Patienten teilen?

Sehen Sie selbst und informieren Sie sich direkt bei Betroffenen über diese weltweit einzigartige und natürliche Therapieform im Gesundheitszentrum Gasteiner Heilstollen. Patienten-Erfahrungen zum Thema: Morbus Bechterew | Fibromyalgie | Andere Diagnosen

Wenn auch Sie über Ihre Erfahrungen berichten, und diesen an Interessenten weitergeben möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Harald Bauernfeind-Pabst
41 Jahre, Neukirchen an der Vöckla, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Bereits mit 25 Jahren erhielt ich die Diagnose Morbus Bechterew. Durch die Empfehlung meines Arztes kam ich zwei Jahre später zum ersten Mal in den Gasteiner Heilstollen zur Kur. Gleich nach der ersten Behandlungsserie war ich fast ein halbes Jahr ohne Schmerzen und benötigte weniger Medikamente. Meine Lebensqualität steigerte sich wieder maßgeblich. Seither komme ich jedes Jahr wieder und fühle mich mittlerweile mit dem Gasteinertal tief verbunden. Sogar den Heiratsantrag an meine Frau und die Hochzeit haben wir hier in Gastein gefeiert. Die Heilstollen-Kur ist das Beste was mir passieren konnte und hat mein Leben in eine richtige Richtung gelenkt!

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Reinhard Wild
54 Jahre, Nagelberg/ Österreich
Diagnose Fibromyalgie, COPD, Osteoporose

Seit 2013 komme ich in den Gasteiner Heilstollen zur Kur. Schon nach der ersten Radontherapie zeigte sich ein enormer Wirkungserfolg: Ich konnte meine Schmerzmittel auf die niedrigste Dosis reduzieren und andere Medikament gänzlich absetzen. Ein weiterer Effekt der Kur war, dass ich endlich wieder Bewegung machen konnte und in Verbindung mit einer kleineren Ernährungsumstellung ganze 30 Kilogramm abgenommen habe. Mir ist es also gelungen, mit (bis jetzt) nur zwei Kuren im Radonstollen den Teufelskreis der Fibromyalgie zu durchbrechen. Jetzt habe ICH die Schmerzen im Griff und nicht mehr die Schmerzen mich! Gerne möchte ich anderen Betroffenen daher vermitteln, dass es mit der Radontherapie im Gasteiner Heilstollen eine Möglichkeit gibt, wieder eine bessere Lebensqualität zu erlangen.

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Kerstin Manke
51 Jahre, Stadthagen, Deutschland
Diagnose Chronische Polyarthritis

2004 erhielt ich die Diagnose „Chronische Polyarthritis“. Ich habe verschiedene Schmerzmittel eingenommen, aber keines hat mir wirklich geholfen. Auch die Alternativmedizin und Homöopathie brachten nicht den gewünschten Erfolg. Seit 2009 besuche ich jährlich den Gasteiner Heilstollen und die Schmerzlinderung hält ei Jahr an. Schmerzen kosten viel Kraft und Energie und ich möchte nicht dadurch so eingeschränkt leben müssen. Für mich war früher Treppensteigen schon eine Qual, mittlerweile jogge ich wieder 7 km weit. Ich habe einen stressigen Beruf und bin froh, diesen wieder gut ausüben zu können. Gott sei Dank habe ich mit der Polyarthritis-Behandlung im Gasteiner Heilstollen meine Schmerzen nun im Griff.

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Caspar Berninghaus
72 Jahre, Kempen, Deutschland
Diagnose Chronische Polyarthritis & Chronische Iritis

Ich habe schon seit dem 12. Lebensjahr Schmerzen an den Fersen und Hüften. Leider wurden damals zwei Fehldiagnosen gestellt, die das Ganze noch verschlimmert haben. Ich nahm starke Schmerzmittel und Kortison. Ein Landarzt in Rosenheim stellte die Diagnose „Chronischer Rheumatismus“, als ich 15 Jahre alt war. Er hat mir sofort den Gasteiner Heilstollen empfohlen. Ich hatte mit 15 Jahren meine erste und heuer meine 25. Kur im Heilstollen. Es dauerte etwa fünf bis sechs Kuren, bis es mir wirklich viel besser ging. Ich nehme seit der ersten Kur keine Medikamente mehr und bin praktisch schmerzfrei. Nach zirka zehn Kuren war ich auf Dauer geheilt. Meine Erfahrung ist: Ich verdanke es dem Heilstollen, dass es mir so gut geht!

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Gabriele Schwarz
50 Jahre, Kefenrod, Deutschland
Diagnose Fibromyalgie

Es gab einen Zeitpunkt in meinem Leben, an dem ich schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, dass irgendetwas gegen meine unerträglichen Schmerzen hilft. Heute geht es mir dank der Fibromyalgie-Therapie im Gasteiner Heilstollen ziemlich gut, und das ohne jegliche Medikamente! Wenn ich könnte, würde ich alle Menschen, die mit Schmerzen kämpfen, in den Heilstollen nach Gastein schicken. Ich werde auf jeden Fall wiederkommen, weil ich nie wieder solche schlimmen Schmerzen haben will.

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Karin Gussmack
44 Jahre, Rosenau, Österreich
Diagnose Fibromyalgie

Seit Jahren trage ich den schweren Mantel der Fibromyalgie mit mir herum.
An einem „Fibro“-Wochenende lernte ich den Gasteiner Heilstollen kennen und kam kurz darauf zur Therapie hierher. Mit jeder Einfahrt fühlte ich mich wohler und leichter. Ich kann „natürlich“ die Heilstollen-Therapie nur „wärmstens“ empfehlen.

Wir empfehlen zur Information auch die eigene Website von Frau Gussmack zum Thema Fibromyalgie:
www.fibroundich.org

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Jörg Blum
65 Jahre, Oldenburg, Deutschland
Diagnose Fibromyalgie

In meinem Leben habe ich schon viele Kuren und Therapien mitgemacht. Nur eine hat wirklich geholfen: Durch die Gasteiner Heilstollen-Therapie bin ich trotz Fibromyalgie monatelang absolut schmerzfrei. Meine Erfahrung ist: Es gibt nichts Besseres!

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Gottfried Helm
51 Jahre, Prottes, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Seit 1987 besuche ich einmal im Jahr den Gasteiner Heilstollen und glaube daher beurteilen zu können, wie positiv die Auswirkungen bei mir sind. Ich habe in dieser Zeit einmal ausgesetzt und musste in diesem Jahr prompt meine Medikamentendosis wieder drastisch erhöhen. Daher setze ich alles auf die natürliche heilende Wirkung der Heilstollen-Therapie und kann diese nur weiterempfehlen.

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Sabine Cauli
43 Jahre, Moers, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

1995 bin ich von einer Bekannten auf den Gasteiner Heilstollen aufmerksam gemacht worden (wofür ich heute noch dankbar bin) und habe dann auch sofort in diesem Jahr meine erste Heilstollenkur gemacht. Mit dem Satz: „Ich liebe meinen Stollen“ – treffe ich – aus meiner Sicht – den Nagel auf den Kopf! Vielleicht nicht unbedingt für jedermann nachvollziehbar, aber im Rückblick auf die vergangenen Jahre, hat es sich bei mir zu dieser Sicht entwickelt. Ich fahre jeden Herbst in den Stollen und bin von der natürlichen Heilwirkung bei Morbus Bechterew überzeugt.

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Josef Kohl
36 Jahre, Höhenruppersdorf, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Mir wurde von einem Arzt in Wien die Heilstollen-Therapie empfohlen. Bereits nach dem zweiten Therapieaufenthalt stellte sich der ersehnte Erfolg ein. Mein Körper sprach darauf an und ab dem darauffolgenden Sommer konnte ich die Medikamente vollkommen weglassen. Ich brauche die Medikation zurzeit nur sporadisch und bin natürlich neuerlich Gast im Heilstollen.

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Margitta Lüsebrink
64 Jahre, Bad Neustadt, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

Die Therapie im Gasteiner Heilstollen war meine letzte Hoffnung. Ich habe alles probiert und nichts hat geholfen. Seit 1985 fahre ich einmal jährlich zur Morbus Bechterew-Therapie in den Gasteiner Heilstollen. Medikamente benötige ich seitdem keine mehr, Schmerzen treten kaum noch auf.

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Eva Maria Baumgartner
42 Jahre, Klagenfurt, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Ich schwöre auf die Wirkung des Gasteiner Heilstollens. Mit 20 Jahren hatte ich mit der Diagnose Morbus Bechterew sogar Lähmungserscheinungen in den Beinen und konnte kaum noch laufen. Der Medikamentenverbrauch war enorm. Seit ich jedes Jahr zur Therapie komme, bin ich danach jeweils fünf Monate lang absolut beschwerdefrei. Und mein Medikamentenverbrauch übers Jahr hat sich auf ein Minimum reduziert.

Frau Baumgartner ist mittlerweile auch diplomierte Mentaltrainerin und wir empfehlen gerne an dieser Stelle auch Ihre Website www.mental-baumgartner.at

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Gerhard Lambeck
40 Jahre, Solms, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew & Gelenkrheuma

Ich hatte bereits ab dem 15. Lebensjahr Schmerzen. Mitte 20 erhielt ich die Diagnosen Morbus Bechterew und Gelenkrheuma. Ich hatte oft so extreme Schübe, dass ich es nicht einmal mehr schaffte, mich selbst anzuziehen. Jahrelang nahm ich Kortison. Weder die Ärzte noch Alternativtherapien brachten mir anhaltende Linderung.
Obwohl ich die Wirkung vom Gasteiner Heilstollen nicht so recht glauben konnte, habe ich die Morbus Bechterew-Therapie dort 2004 einfach einmal ausprobiert. Heuer bin ich bereits zur zehnten Kur im Gasteiner Heilstollen.
Medikamente nehme ich nur noch sporadisch. Auf die frühere Dauermedikation kann ich komplett verzichten. Nach einem guten Dreivierteljahr spüre ich, dass es wieder Zeit für den Stollen wird. Früher war an Sport nicht mehr zu denken, jetzt kann ich wieder Tennis, Tischtennis und Fußball spielen.

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Edith Wimmer
68 Jahre, Bischofshofen, Österreich
Diagnose Fibromyalgie & Polymyalgie

Ich hatte jahrelang Schmerzen, viele Sehnen waren bereits abgerissen, die Muskeln hingen nur mehr runter. Daraufhin hatte ich acht Operationen an den Schultern. Erst vor sieben Jahren wurden die Diagnosen Fibromyalgie und Polymyalgie gestellt. Seit fünf Jahren fahre ich in den Heilstollen und es geht mir wieder gut! Ich erlebe gerade den besten Winter seit zehn Jahren und bin einfach wieder glücklich!

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Karin Glosser
40 Jahre, Ingolstadt, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

Mit Mitte 20 hat es mit einem Ziehen begonnen – mit jeder Schwangerschaft wurden die Schmerzen schlimmer. Mit 33 Jahren erhielt ich die Diagnose Morbus Bechterew. In einer Selbsthilfegruppe wurden mir täglicher Sport und der Gasteiner Heilstollen empfohlen. Seither fahre ich nach Gastein auf Kur. Die ersten zwei Jahre verspürte ich keine deutliche Besserung. Ab dem dritten Jahr jedoch war ich nach der Kur vier bis fünf Monate schmerzfrei. Seitdem nehme ich kaum mehr Medikamente.
Meine Erfahrung ist: Der Heilstollen und Gastein überhaupt sind wirklich ein Segen!

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Sabine Schmidt
42 Jahre, Uhingen, Deutschland
Diagnose Fibromyalgie-Syndrom

 

Nach einigen Bandscheibenvorfällen bekam ich so starke Schmerzen, dass ich nachts nicht mehr liegen konnte und tagsüber völlig erschöpft war. Bis zur Diagnose Fibromyalgie dauerte es monatelang – Kortisontherapien und Psychopharmaka halfen nicht. Durch Zufall erfuhr ich von der Fibromyalgie-Therapie im Gasteiner Heilstollen. Meine erste Kur schlug zwar an, die Schmerzen kehrten aber vier Monate später wieder. So startete ich noch einen Versuch mit zehn Einfahrten in den Stollen und siehe da, nach sechs Wochen hatte ich langfristig deutlich weniger Schmerzen. Seither komme ich regelmäßig in den Heilstollen, mit der Wirkung komme ich gut durch das Jahr. Ich bin froh, dass es die Radontherapie gibt, die mir und meinem Körper hilft, die starken Schmerzen zu lindern. Ich komme nächstes Jahr bestimmt wieder!

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Annelore Kleine
68 Jahre, Fröndenberg, Deutschland
Diagnose Rheumatoide Arthritis

Die Diagnose „Rheumatoide Arthritis“ bekam ich 2002. Im Jahr 2008 machte ich während meines Urlaubs in Gastein eine Kennenlern-Einfahrt in den Heilstollen. Ich wusste gleich: „Das ist es!“  Ein Jahr später machte ich die erste Kur im Heilstollen und konnte danach schon das Rheumamedikament absetzen. Ich brauche keine Schmerzmittel mehr! Nun bin ich zum achten Mal hier und ich fühle mich einfach rundum wohl und glücklich. Früher waren Wandern und Radfahren nur unter Beschwerden möglich – jetzt kann ich dies beschwerdefrei genießen. Der Heilstollen ist das Beste, was mir je passieren konnte! Ich bin einfach happy!

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Regina Müller
50 Jahre, Steinbach am Wald, Deutschland
Diagnose Chronische Polyarthritis

Vor ca. 13 Jahren wurde bei mir Rheuma diagnostiziert. Zu dieser Zeit konnte ich kaum noch laufen. Ich musste jede Menge Tabletten – unter anderem Kortison – nehmen, um die Schmerzen einigermaßen in den Griff zu bekommen. Nun komme ich schon das neunte Jahr zur Behandlung der chronischen Polyarthritis in den Gasteiner Heilstollen. Während der ersten Einfahrten sind die Schmerzen oft schlimmer, aber mit der vierten, fünften Einfahrt geht’s mir dann schon besser. Nach der Kur habe ich viel weniger Schmerzen und kann meine Schmerzmitteldosis für über ein halbes Jahr von 800 mg auf 300 mg senken. Der Heilstollen tut mir wirklich gut!

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Katharina Maier
71 Jahre, Mariapfarr, Österreich
Diagnose Gelenkrheuma mit akuten Schüben

Völlig bewegungsunfähig und vollgepumpt mit Medikamenten, haben meine Brüder mir geraten, den Heilstollen auszuprobieren. In einem Rollstuhl kam ich dann 2004 nach einigen Anfangsschwierigkeiten zum ersten Mal ins Kurhaus, ich konnte meine Beine nicht mehr bewegen. Nach 15 Einfahrten in den Heilstollen war ich bereits aus eigener Kraft fähig, in den 1. Stock zu gehen. Heute bin ich dank der Radontherapie seit fünf Jahren frei von Medikamenten und kann wieder gehen – mir wurde durch den Stollen ein zweites Leben geschenkt!

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