Gasteiner Heilstollen

Erfahrungsberichte zur Morbus Bechterew-Therapie im Gasteiner Heilstollen

In diesem Abschnitt erzählen jahrelange, treue Therapiegäste ihre Geschichte über die Morbus Bechterew-Therapie im Gasteiner Heilstollen. Wir aktualisieren die Listelaufend. Wenn auch Sie Ihren Erfahrungsbericht an Interessierte weitergeben möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Harald Bauernfeind-Pabst
41 Jahre, Neukirchen an der Vöckla, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Bereits mit 25 Jahren erhielt ich die Diagnose Morbus Bechterew. Durch die Empfehlung meines Arztes kam ich zwei Jahre später zum ersten Mal in den Gasteiner Heilstollen zur Kur. Gleich nach der ersten Behandlungsserie war ich fast ein halbes Jahr ohne Schmerzen und benötigte weniger Medikamente. Meine Lebensqualität steigerte sich wieder maßgeblich. Seither komme ich jedes Jahr wieder und fühle mich mittlerweile mit dem Gasteinertal tief verbunden. Sogar den Heiratsantrag an meine Frau und die Hochzeit haben wir hier in Gastein gefeiert. Die Heilstollen-Kur ist das Beste was mir passieren konnte und hat mein Leben in eine richtige Richtung gelenkt!

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Gottfried Helm
51 Jahre, Prottes, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Seit 1987 besuche ich einmal im Jahr den Gasteiner Heilstollen und glaube daher beurteilen zu können, wie positiv die Auswirkungen bei mir sind. Ich habe in dieser Zeit einmal ausgesetzt und musste in diesem Jahr prompt meine Medikamentendosis wieder drastisch erhöhen. Daher setze ich alles auf die natürliche heilende Wirkung der Heilstollen-Therapie und kann diese nur weiterempfehlen.

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Sabine Cauli
43 Jahre, Moers, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

1995 bin ich von einer Bekannten auf den Gasteiner Heilstollen aufmerksam gemacht worden (wofür ich heute noch dankbar bin) und habe dann auch sofort in diesem Jahr meine erste Heilstollenkur gemacht. Mit dem Satz: „Ich liebe meinen Stollen“ – treffe ich – aus meiner Sicht – den Nagel auf den Kopf! Vielleicht nicht unbedingt für jedermann nachvollziehbar, aber im Rückblick auf die vergangenen Jahre, hat es sich bei mir zu dieser Sicht entwickelt. Ich fahre jeden Herbst in den Stollen und bin von der natürlichen Heilwirkung bei Morbus Bechterew überzeugt.

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Josef Kohl
36 Jahre, Höhenruppersdorf, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Mir wurde von einem Arzt in Wien die Heilstollen-Therapie empfohlen. Bereits nach dem zweiten Therapieaufenthalt stellte sich der ersehnte Erfolg ein. Mein Körper sprach darauf an und ab dem darauffolgenden Sommer konnte ich die Medikamente vollkommen weglassen. Ich brauche die Medikation zurzeit nur sporadisch und bin natürlich neuerlich Gast im Heilstollen.

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Margitta Lüsebrink
64 Jahre, Bad Neustadt, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

Die Therapie im Gasteiner Heilstollen war meine letzte Hoffnung. Ich habe alles probiert und nichts hat geholfen. Seit 1985 fahre ich einmal jährlich zur Morbus Bechterew-Therapie in den Gasteiner Heilstollen. Medikamente benötige ich seitdem keine mehr, Schmerzen treten kaum noch auf.

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Eva Maria Baumgartner
42 Jahre, Klagenfurt, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Ich schwöre auf die Wirkung des Gasteiner Heilstollens. Mit 20 Jahren hatte ich mit der Diagnose Morbus Bechterew sogar Lähmungserscheinungen in den Beinen und konnte kaum noch laufen. Der Medikamentenverbrauch war enorm. Seit ich jedes Jahr zur Therapie komme, bin ich danach jeweils fünf Monate lang absolut beschwerdefrei. Und mein Medikamentenverbrauch übers Jahr hat sich auf ein Minimum reduziert.

Frau Baumgartner ist mittlerweile auch diplomierte Mentaltrainerin und wir empfehlen gerne an dieser Stelle auch Ihre Website www.mental-baumgartner.at

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Gerhard Lambeck
40 Jahre, Solms, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew & Gelenkrheuma

Ich hatte bereits ab dem 15. Lebensjahr Schmerzen. Mitte 20 erhielt ich die Diagnosen Morbus Bechterew und Gelenkrheuma. Ich hatte oft so extreme Schübe, dass ich es nicht einmal mehr schaffte, mich selbst anzuziehen. Jahrelang nahm ich Kortison. Weder die Ärzte noch Alternativtherapien brachten mir anhaltende Linderung.
Obwohl ich die Wirkung vom Gasteiner Heilstollen nicht so recht glauben konnte, habe ich die Morbus Bechterew-Therapie dort 2004 einfach einmal ausprobiert. Heuer bin ich bereits zur zehnten Kur im Gasteiner Heilstollen.
Medikamente nehme ich nur noch sporadisch. Auf die frühere Dauermedikation kann ich komplett verzichten. Nach einem guten Dreivierteljahr spüre ich, dass es wieder Zeit für den Stollen wird. Früher war an Sport nicht mehr zu denken, jetzt kann ich wieder Tennis, Tischtennis und Fußball spielen.

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Karin Glosser
40 Jahre, Ingolstadt, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

Mit Mitte 20 hat es mit einem Ziehen begonnen – mit jeder Schwangerschaft wurden die Schmerzen schlimmer. Mit 33 Jahren erhielt ich die Diagnose Morbus Bechterew. In einer Selbsthilfegruppe wurden mir täglicher Sport und der Gasteiner Heilstollen empfohlen. Seither fahre ich nach Gastein auf Kur. Die ersten zwei Jahre verspürte ich keine deutliche Besserung. Ab dem dritten Jahr jedoch war ich nach der Kur vier bis fünf Monate schmerzfrei. Seitdem nehme ich kaum mehr Medikamente.
Meine Erfahrung ist: Der Heilstollen und Gastein überhaupt sind wirklich ein Segen!

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