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Betroffene mit Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans)

In diesem Abschnitt erzählen jahrelange, treue Therapie-Gäste ihre Geschichte über die Heilstollentherapie. Wir aktualisieren laufend die Liste. Wenn auch Sie Ihren Erfahrungswert berichten und diesen an Interessenten weitergeben möchten, nehmen Sie bitte « hier » Kontakt mit uns auf.

Eva Maria Baumgartner, 42 Jahre, Klagenfurt, Österreich - Diagnose MB

tl_files/bilder/Foto Eva Maria Baumgartner f. Web.jpg
Ich schwöre auf die Wirkung des Gasteiner Heilstollens. Mit 20 Jahren hatte ich mit der Diagnose Morbus Bechterew sogar Lähmungserscheinungen in den Beinen und konnte kaum laufen. Der Medikamentenverbrauch war enorm. Seit ich jedes Jahr zur Therapie komme, bin ich danach jeweils fünf Monate lang absolut beschwerdefrei. Und mein Medikamentenverbrauch übers Jahr hat sich auf ein Minimum reduziert.
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Frau Baumgartner ist mittlerweile auch Dipl. Mentaltrainerin und gerne empfehlen wir an dieser Stelle auch Ihre Website www.mental-baumgartner.at

Margitta Lüsebrink, 64 Jahre, Bad Neustadt, Deutschland - Diagnose MB

tl_files/bilder/LuesebringMargitta.jpg Die Therapie im Gasteiner Heilstollen war meine letzte Hoffnung. Ich habe alles probiert und nichts hat geholfen. Seit 1985 fahre ich einmal jährlich zur Therapie in den Gasteiner Heilstollen. Medikamente benötige ich seitdem keine mehr, Schmerzen treten kaum noch auf.
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Josef Kohl, 36 Jahre, Höhenruppersdorf, Österreich - Diagnose MB

tl_files/bilder/KohlSepp.jpg Mir wurde von einem Arzt in Wien die Heilstollentherapie empfohlen. Bereits nach dem 2. Therapieaufenthalt stellte sich der ersehnte Erfolg ein. Mein Körper sprach an und ab dem darauffolgenden Sommer konnte ich die Medikamente vollkommen weglassen. Ich brauche die Medikation zurzeit nur sporadisch und bin natürlich neuerlich Gast im Heilstollen.
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Sabine Cauli, 43 Jahre, Moers, Deutschland - Diagnose MB

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1995 bin ich durch eine Bekannte auf den Gasteiner Heilstollen aufmerksam gemacht worden (wofür ich heute noch dankbar bin) und habe dann auch sofort in diesem Jahr meine erste Heilstollenkur gemacht. Mit dem Satz:  „Ich liebe meinen Stollen“  treffe ich – aus meiner Sicht - den Nagel auf den Kopf. Vielleicht nicht unbedingt für Jedermann nachvollziehbar, aber im Rückblick auf die vergangenen Jahre hat es sich bei mir zu dieser Sicht entwickelt. Ich fahre jeden Herbst in den Stollen und bin von der natürlichen Heilwirkung bei Bechterew überzeugt.
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Gottfried Helm, 51 Jahre, Prottes, Österreich - Diagnose MB


tl_files/bilder/Helm Web.jpg
Seit 1987 besuche ich einmal im Jahr den Gasteiner Heilstollen und glaube daher beurteilen zu können, wie positiv die Auswirkungen bei mir sind. Ich habe in dieser Zeit 1x ausgesetzt und musste in diesem Jahr prompt meine Medikamentendosis wieder drastisch erhöhen. Daher setze ich alles auf die natürliche heilende Wirkung der Heilstollen-Therapie und kann diese nur weiterempfehlen.
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Erfahrungswert weitergeben

Möchten Sie selbst Ihren Erfahrungswert weitergeben? Viele Betroffene vertrauen auf die glaubwürdigen Aussagen unserer langjährigen Therapie-Gäste. Schreiben Sie uns Ihre Geschichte und fügen Sie den Unterlagen ein Porträtfoto bei. Im Anschluss daran setzen wir uns gerne mit Ihnen in Verbindung.
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Weitere Informationen zur Morbus Bechterew Behandlung finden Sie « hier ».
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