Gasteiner Heilstollen
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Erkrankungen des Bewegungsapparates

Bewegungsapparat

Bad Gasteiner Heilstollen

Das kann der Heilstollen bewirken

Chronische Schmerzen und Funktionsstörungen bei Erkrankungen des Bewegungsapparates beeinträchtigen den Alltag Betroffener enorm. Eine Kur im Gasteiner Heilstollen hilft auch bei diesen Erkrankungen. Allen voran profitieren Patienten mit folgenden Krankheitsbildern:

  • degenerative Wirbelsäulenerkrankungen
  • degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrose)
  • HWS-Syndrom
  • Osteoporose
  • Rheuma

Auch bei Bandscheibenerkrankungen und Sportverletzungsfolgen bringt die Kur oft beeindruckende Resultate. In der Regel kann eine Kur im Heilstollen zu einer deutlichen Schmerzlinderung, besserer Mobilität und Nebenwirkungsfreiheit dank Einsparung der Schmerzmedikamente beitragen. Bei Osteoporose werden sogar Effekte auf die Ursachen der Erkrankung vermutet.

Wirbelsäulenerkrankungen / Rückenschmerzen

Degenerative Wirbelsäulenerkrankungen äußern sich meist durch unerträgliche Rückenschmerzen sowie eine Funktionseinschränkung der Wirbelsäule. Oft strahlen die Schmerzen in Beine oder Arme beziehungsweise Lenden- oder Halswirbelsäule aus und schränken die Fähigkeit der Patienten ein, alltägliche Dinge zu bewältigen.

Die konservative Therapie von akuten Wirbelsäulenerkrankungen verfolgt als primäres Ziel die Schmerzbeseitigung mittels physikalischer und medikamentöser Maßnahmen. Oft jedoch nur unter Inkaufnahme von Magenbeschwerden und mit nur geringen positiven Effekten auf die Beweglichkeit. Nach einer Kur im Heilstollen berichten Patienten mit degenerativen Wirbelsäulenerkrankungen dagegen fast ausnahmslos über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Mobilität – und das ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Rückenschmerzen

HWS-Syndrom

Starke, anhaltende Schmerzen im Nacken, ein steifer Hals oder eingeschränkte Bewegungsfähigkeit des Kopfes sind typische Beschwerden und ständige quälende Begleiter fast aller Patienten mit Hals-Wirbelsäulen-Syndrom – kurz HWS-Syndrom. Auch Kopfschmerzen und neurologische Symptome wie Taubheitsgefühl, Kribbeln oder sogar Lähmungserscheinungen kommen bei Betroffenen mit HWS-Syndrom vor.

Mit klassischen physikalischen oder medikamentösen Maßnahmen lässt sich oft nur eine kurzfristige Beschwerdefreiheit beim HWS-Syndrom erreichen. Die Mehrzahl der Patienten mit HWS-Syndrom berichtet in den Wochen und Monaten nach einer Kur im Gasteiner Heilstollen über eine deutliche Schmerzlinderung und verbesserte Mobilität. Für viele Betroffene ein Beitrag zu mehr Lebensqualität und die Möglichkeit, eine stabilisierende Operation mit etwaiger Versteifung oder dem Einsatz einer Bandscheibenprothese zu vermeiden.

Degenerative Gelenkerkrankungen/Arthrose

Was mit Wetterfühligkeit, morgendlicher Gelenksteife, Knacken und Knirschen in den Gelenken beginnt, nimmt bei vielen Arthrose-Patienten einen schlimmen Krankheitsverlauf. Klagen Betroffene im frühen Stadium meist nur über Schmerzen bei deutlicher Belastung, nehmen diese im weiteren Verlauf drastisch zu und belasten den Alltag zunehmend. Vor allem in Ruhephasen nehmen die Qualen kein Ende und rauben Arthrose-Patienten den Schlaf. Um sich Linderung zu verschaffen, nehmen viele Schonhaltungen ein und geraten so in einen Teufelskreis. Die Arthrose-Gelenke versteifen völlig – am Ende hilft oft nur noch eine künstliche Prothese.

Laut medizinischer Lehrmeinung gilt der Gelenkverschleiß bei Arthrose als unheilbar. Medikamentöse Therapien tragen zwar dazu bei, die Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen, bringen häufig jedoch Nebenwirkungen mit sich. Da viele Schmerzmittel im Laufe der Zeit ganz oder teilweise ihre Wirkung verlieren, wünschen sich viele Betroffene eine Alternative zum täglichen Tablettencocktail. Die natürliche Therapie im Gasteiner Heilstollen bewirkt Schmerzlinderung bei Arthrosen in besonders guter und langanhaltender Weise – im Mittel 9 Monate. Mit der Schmerzlinderung geht eine Bewegungsbesserung einher. Oftmals lassen sich totalendoprothetische Operationen vermeiden.

Natürliche Therapie

Osteoporose

Osteoporose entwickelt sich schleichend und beginnt daher oft unbemerkt. Dumpfe Kreuzschmerzen deuten häufig als erste Symptome auf den sogenannten Knochenschwund hin, während starke, punktuelle Schmerzen für ein fortgeschrittenes Stadium der Osteoporose sprechen. Bei vielen Osteoporose-Patienten kommt es in der Folge zu Knochenbrüchen, die ohne erkennbaren Grund und durch minimale Belastungen auftreten. Viele Betroffene trauen sich daher oft selbst kleinste Bewegungen nicht mehr zu und leben in ständiger Angst.

Medikamente mitsamt derer Nebenwirkungen stellen einen wichtigen Bestandteil der klassischen Osteoporose-Therapie dar. Im schlimmsten Fall müssen eingebrochene Wirbel mit Knochenzement gestützt werden. Die Therapie im Heilstollen erzielt nicht nur eine sehr gute schmerzlindernde Wirkung, sondern verbessert auch nachweislich Mobilität, Haltung und Koordination bei Osteoporose. Zudem wirkt sich eine Kur im Heilstollen positiv auf den Knochenstoffwechsel aus. Studien haben nachgewiesen, dass durch Radon und Wärme ein Stoff im Körper gehemmt wird, der für den Knochenabbau verantwortlich ist.

Rheumatische Erkrankungen

Unter dem Oberbegriff Rheuma fassen Mediziner zwischen 200 und 400 Krankheiten zusammen, die zum Teil ähnlich, oft aber auch sehr unterschiedlich in Erscheinung treten. Einziges gemeinsames Merkmal: starke Schmerzen. Allein in Deutschland und Österreich sind rund 11 Millionen Menschen betroffen. Darunter nicht nur nicht nur Ältere, sondern Angehörige aller Altersklassen.

Die einzelnen rheumatischen Erkrankungen manifestieren sich in verschiedenen Arealen des Körpers, auch im Rücken. So führt die Rheumakrankheit Morbus Bechterew beispielsweise zur Verformung des Rückens und zu sehr starken Rückenschmerzen. Vor allem bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises bleiben die positiven Effekte der Kur im Heilstollen über viele Monate nach einem Behandlungszyklus erhalten. Viele Studien zur Wirksamkeit der Heilstollentherapie bei Rheuma unterstreichen dies. Patienten berichten über anhaltende Schmerzlinderung bis hin zur völligen Beschwerdefreiheit und deutlich niedrigerem Medikamentenbedarf. Daher findet die Heilstollentherapie besonders bei rheumatischen Krankheitsbildern größte Anerkennung.

 

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