Gasteiner Heilstollen
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Corona-Sicherheits- und Hygiene-Konzept – Gasteiner Heilstollen

Die Corona-Pandemie hat nicht nur das öffentliche Leben mächtig durcheinandergewirbelt, sondern wird uns noch viele Wochen und Monate begleiten. Die meisten europäischen Länder haben die Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) gut in den Griff bekommen. Deutschland und Österreich gehören zu den Ländern, welche die Krise laut Experten besonders gut meistern. Die Infektionszahlen sinken, sodass die tatsächliche Übertragungs- und damit Infektionsgefahr mittlerweile auf ein sehr geringes Niveau gesunken ist – auch im Vergleich zu anderen Lebensrisiken.

 

Der Gasteiner Heilstollen hat mittlerweile wieder seinen Betrieb aufnehmen können. Wir freuen uns sehr darüber, nun bald wieder Patienten begrüßen, vor allem aber ihnen auf dem Weg zu einem schmerzfreien Leben wieder helfen zu können. Unser oberstes Ziel ist dabei: Unsere Patienten vor einer COVID-19 Infektion zu schützen und auch einen Beitrag zur Eindämmungsstrategie für COVID-19 der europäischen Regierungen zu leisten.

Um das Übertragungsrisiko des Corona-Virus zu minimieren, haben wir folgende Maßnahmen festgelegt:

  • Zutrittsschleuse vor Eintritt in das Heilstollen-Kurhaus mit Risikoabklärung (einmalig) und kontaktloser Fiebermessung (bei jeder Heilstolleneinfahrt)
  • Ausfüllen eines COVID-19-Risikofragebogen vor Kurantritt
  • Tägliche Selbstkontrolle der Körpertemperatur durch Patienten
  • Keine Körperkontakte (ausgenommen Therapie mit Schutzmaßnahmen)
  • Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Schutz-Maske (MNS-Maske) aller Patienten im Kurhaus und bei der Zugeinfahrt in den Heilstollen bis in den Therapiebereich (nicht aber auf der Therapiestation im Heilstollen). Unsere Mitarbeiter tragen ebenso eine MNS-Maske oder ein MNS-Schild.
  • Zusätzliche Abschirmungsmaßnahmen bei Schaltern und zur Trennung der Sitzreihen im Zugabteil
  • Abstandsregelungen im Kurhaus und in den Therapiebereichen im Heilstollen
  • Reduktion der Liegeplätze im Heilstollen um dadurch den Liegeabstand zu erhöhen
  • Verstärkte Hygienemaßnahmen
  • Verstärkte Belüftung
Die Maßnahmen können modifiziert werden.

 

Wir wissen, dass einige der Einschränkungen den gewohnten und von vielen Patienten geschätzten Ablauf der Einfahrten verändern. Doch wie in vielen anderen Lebensbereichen – ob auf dem Weg zur Arbeit, Maskenpflicht beim Einkaufen oder die Kontaktbeschränkungen – diese Maßnahmen sind erforderlich, um unseren Patienten den bestmöglichen Schutz vor einer Infektion zu gewähren.

 

Zusätzlich ergreifen sämtliche Kur- und Rehabilitationseinrichtungen, sowie Hotels- und Unterkunftsgeber, Schutzmaßnahmen für Besucher und Patienten in Gastein. Natürlich bleibt trotz aller dieser Schutzmaßnahmen eine Infektionsgefahr, die wir aber im Vergleich zu allen anderen wesentlichen Lebenssituationen bestmöglich minimiert haben und damit einen hohen Schutz unserer Gäste sicherstellen.

Studien sprechen für „Viren-Feindlichkeit“ des Heilstollenklimas

Wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass das Heilstollen-Klima mit seiner Wärme, der hohen Luftfeuchtigkeit und Radon zu einer schnelleren Deaktivierung von Viren, sehr wahrscheinlich auch dem Corona-Virus, führt. Auch die Übertragungswahrscheinlichkeit von infizierten Personen durch eine Tröpfcheninfektion sinkt auf Grund der hohen Luftfeuchtigkeit rapide. Detaillierende Informationen zum Einfluss von Temperatur & Luftfeuchtigkeit, von Viren in der Luft sowie Einfluss des Radon haben wir für Sie wissenschaftlich fundiert zusammen gestellt im Artikel Studien sprechen für „Viren-Feindlichkeit“ des Heilstollenklimas

Bei Fragen immer für Sie da

Haben Sie medizinische Fragen zu Heilstollen & Corona? Gerne beantwortet unser Ärztlicher Leiter Dr. Martin Offenbächer, MPH Ihre Anliegen. Bitte melden Sie sich im Haus bei der Medizinischen Aufnahme, telefonisch unter 0043 (0)6434 3753-0 oder per E-Mail unter info@gasteiner-heilstollen.com.

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