Gasteiner Heilstollen
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Gasteiner Heilstollen

Neues aus dem Heilstollen im Blog

Wir möchten unsere Patienten und alle Freunde des Heilstollens stets auf dem Laufenden halten. Während Ihres Kuraufenthalts sind Sie allerdings nur einen sehr begrenzten Zeitraum bei uns.

Der Heilstollen und seine Patienten – wir bleiben im Kontakt

Damit Sie nichts verpassen und auch zu Hause stets top-informiert sind haben wir für Sie die Kategorie „Über den Heilstollen“ erstellt.

Laufend berichten wir hier über alle Neuigkeiten aus unserem Gesundheitszentrum, besondere Vorkommnisse oder kuriose Geschichten:

Icon InformationGibt es spezielle Angebote oder neue Therapien?
Gibt es Neuigkeiten im Bereich Wissenschaft und Forschung?
Was ändert sich bei meinem nächsten Aufenthalt?
Wie sieht es bei den Krankenkassen aus, bleibt alles gleich oder gibt es vielleicht Änderungen bei den Bewilligungen?

Hier bleiben Sie stets auf dem neuesten „Heilstollen-Stand“ und starten beim nächsten Beginn Ihres Aufenthalts bereits bestens informiert in Ihre Kur.

 

Kontakt halten heißt zuhören

Kontakt halten hat immer zwei Seiten – gerne haben wir daher auch für Sie stets ein offenes Ohr.

Wir möchten auch nach Ihrem Besuch in unserem Gesundheitszentrum von Ihnen hören! Schreiben sie uns doch nach Ihrer Kur, wie es Ihnen geht und was Sie bewegt.

Was hat Ihnen besonders gut gefallen während Ihrer Kur?
Welche Meinung haben Sie zu bestimmten Artikeln? Sehen Sie die Dinge genauso oder vielleicht anders?
Oder gibt es vielleicht bestimmte Themen, über die Sie hier gerne lesen würden?

Nutzen Sie die Möglichkeit, am Ende jedes Blog-Artikels Ihren Kommentar zu hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

Blog des Gasteiner Heilstollens

29.11.2018

Kur beantragen – Kurantrag (Deutschland)

Wer eine Kur machen möchte, steht zunächst vor dem Problem die Kur zu beantragen. Vorsorgeleistung, Rehabilitationsmaßnahme, Kur – die Begriffe können verwirren. Doch die gute Nachricht vorweg: fast alle deutschen Krankenkassen übernehmen etwa 90 Prozent der Kosten für die Einfahrten […]
05.11.2018

Heilstollen-Therapie soll noch besser werden

Neuer ärztlicher Leiter Einige Patienten haben ihn bereits kennengelernt, den neuen ärztlichen Leiter des Gasteiner Heilstollens. Nach einer Übergangszeit ist Dr. med. Martin Offenbächer MPH, Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin, seit 1. Juli unser neuer ärztlicher Leiter. Mit ihm […]
23.10.2018

Geschichte des Gasteiner Heilstollens

Der Gasteiner Heilstollen hat eine bewegende Geschichte hinter sich: Vom Goldbergbau zur Gesundheit, vom Wunderstollen zur anerkannten Gesundheitseinrichtung und von der Nischentherapie hin zum weltweit größten Therapiezentrum für Morbus Bechterew. 8. Jahrhundert v. Ch. – 7. Jahrhundert n.Ch. Schon die […]
15.10.2018

Natürliche Alternative zu Schmerzmitteln: Radonwärmetherapie

Therapien in Heilstollen gibt es seit mehr als einem Jahrhundert – aktuell erleben sie einen Aufschwung. Viele Patienten suchen heute gezielt nach natürlichen Alternativen zu Schmerzmitteln, um Beschwerden zu reduzieren oder den Nebenwirkungen zu entgehen. Ein natürliches Schmerzmittel gibt es […]
05.09.2018

Hyperthermie – Therapeutisches Fieber lindert Schmerzen

„Gib mir ein Mittel, Fieber zu erzeugen, und ich heile jede Krankheit“, diese Aussage tätigte der griechische Philosoph Parmenides vor über 2.500 Jahren. Fieber gilt auch heute noch als natürliche Abwehrreaktion des Körpers, die hilft, Krankheiten zu überwinden. Bei einer […]
18.06.2018

Der Gasteiner Radhausberg – Gold und Gesundheit

Den Patienten des Gasteiner Heilstollens ist er ein Begriff: der Radhausberg. Der im Süden des Gasteiner Tals gelegene, eindrucksvolle Berg ist nämlich das Zuhause des Gasteiner Heilstollens. Mit 2.613 Meter Höhe ist er einer der höchsten Berge in der Region. Wer […]
02.05.2018

Hinter den Kulissen: Jede Menge Technik im Gasteiner Heilstollen

Was das Stethoskop für den Arzt ist, ist der Stollenzug für den Gasteiner Heilstollen. Ohne die Elektroloks ginge im Stollen gar nichts. Pro Jahr macht jeder Lokführer etwa 250 Zugfahrten mit jeweils etwa 100 Patienten in den Radhausberg.
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