Gasteiner Heilstollen
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„Dank Radonwärmetherapie fühle ich mich monatelang viel beweglicher und wesentlich fitter“

Bad Gastein, Februar 2012. Seit Teenagerzeiten plagte Gerhard Podovsovnik ein tief sitzender, anhaltender Schmerz im Kreuz, der sich über den gesamten Rücken bis in Schultern und Nacken ausbreitete. Später waren auch seine Knie betroffen. In schlimmen Phasen ließen die Qualen den 41-jährigen aus Wien nur 20 Minuten schlafen. Diagnose: Morbus Bechterew – eine chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule. „Oft konnte ich meinen Kopf nur minimal drehen und fühlte mich zunehmend im Alltag eingeschränkt“, berichtet der engagierte Rechtsanwalt. Die schulmedizinische Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) trug jedoch weder zur Schmerzlinderung noch zur besseren Beweglichkeit bei. Stattdessen litt Gerhard Podovsovnik zusätzlich unter den Nebenwirkungen der Medikamente. Auch alle anderen Versuche, die Beschwerden mit physikalischen Therapien zu vertreiben, scheiterten. „Die Radonwärmetherapie im Gasteiner Heilstollen war meine letzte Hoffnung.“


Tatsächlich stellen sich schon nach einigen Anwendungen beeindruckende Erfolge ein. „Die Intensität meiner Schmerzen ließ merklich nach, ich musste weniger Medikamente nehmen und es ging mir insgesamt sehr viel besser“, erinnert sich der Wiener. „Nach der Kur fühle ich mich monatelang viel beweglicher und wesentlich fitter.“ Seit 2003 macht er daher regelmäßig zwei Mal im Jahr eine Radonwärmetherapie und ist glücklich über die neu gewonnene Lebensqualität ohne Schmerzen und Medikamente. „Heute wache ich morgens ausgeruht auf und habe wieder mehr Energie, um mich für die Rechte meiner Mandanten einzusetzen.“