Gasteiner Heilstollen
„Dank Radonwärmetherapie fühle ich mich monatelang viel beweglicher und wesentlich fitter“
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4000.ster Fibromyalgie-Patient im Heilstollen

Bad Gastein, Januar 2013. Kurz nach dem 60-jährigen Jubiläum im Juni dieses Jahres setzt der Gasteiner Heilstollen schon wieder einen Meilenstein. Vor kurzem fuhr mit Wolfgang Altenberger der 4000.ste Fibromyalgie-Patient auf eine der vier Therapiestationen im Berginneren. „Ich bin auf Empfehlung einer Ärztin auf den Heilstollen aufmerksam geworden, die mir über die positiven Effekte wie langanhaltende Schmerzlinderung und Medikamentenreduktion berichtete“, erzählt Altenberger. „Ich spüre auch schon eine deutliche Wirkung und fühle mich sehr wohl hier.“ Immer mehr Fibromyalgie-Patienten vertrauen auf die Radonwärmetherapie als natürliche
Alternative zur schulmedizinischen Medikation, die Studien zufolge bei 71 Prozent der Betroffenen zu einer signifikanten Schmerzlinderung über viele Monate führt.

Erfahrungen zeigen, dass zudem das symptomatische Erschöpfungsgefühl nach einer Kur deutlich nachlässt. Viele Weichteilrheuma-Betroffene brauchen sogar überhaupt keine Tabletten mehr und fühlen sich merklich fitter. Die Erfolge der Radonwärmetherapie beruhen auf einer Kombination aus leichter Überwärmung, hoher Luftfeuchtigkeit und Aufnahme von Radon. „Wir sehen die Ergebnisse der wissenschaftlichen Studien zur Wirksamkeit bei diesem Krankheitsbild durch die steigende Zahl von Patienten bestätigt und freuen uns sehr, mit Herrn Altenberger dem nunmehr 4000.sten eine Option zu herkömmlichen Therapien bieten zu können“, betont Christoph Köstinger, Geschäftsführer des Gasteiner Heilstollen. Neben rheumatischen Erkrankungen erzielt die Radonwärmetherapie auch bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Atemwege und der Haut langanhaltend gute Ergebnisse.

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