Gasteiner Heilstollen

Erfahrungsberichte zur Morbus Bechterew-Therapie im Gasteiner Heilstollen

In diesem Abschnitt erzählen jahrelange, treue Therapiegäste ihre Geschichte über die Morbus Bechterew-Therapie im Gasteiner Heilstollen. Wir aktualisieren die Listelaufend. Wenn auch Sie Ihren Erfahrungsbericht an Interessierte weitergeben möchten, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Ing. Peter Czinegei
71 Jahre, Wien/ Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Meine größten Bedenken und Vorbehalte waren die starken Nebenwirkungen und die Abhängigkeit Cortison und anderen starken Medikamenten. Durch die Heilstollen-Therapie konnte ich diese nun dauerhaft absetzen und trotzdem geht es mir längerfristig sehr gut. Für mich ist die natürliche Radonkur das erste Mittel der Wahl.

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Günter Müller
60 Jahre, Wolfsburg, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

In den letzten 20 Jahren haben meine chronischen Schmerzen zur Bewegungsunfähigkeit geführt. Zeitweise saß ich im Rollstuhl oder konnte kurze Strecken nur noch mit Gehhilfen oder Rollator gehen. In Kombination mit einer depressiven Störung führte meine Krankheit zur vorzeitigen Rente und einem Leben mit zig Medikamenten und Ihren Nebenwirkungen.
Durch Zufall kam ich an die Adresse des Gasteiner Heilstollens und buchte 2016 die ersten Einfahrten. Nach sechs Monaten wurden die Bewegungsmöglichkeiten von Woche zu Woche besser. Ich konnte meine Gehhilfen stehen lassen und meine Medikamente schrittweise runter zu fahren. Ein halbes Jahr später waren nur noch die Hälfte davon notwendig. So buchte ich 2017 erneut zwölf Einfahrten. Seither habe ich es geschafft, meine Schmerzmedikamente komplett abzusetzen.
Meine Lebensumstände habe sich komplett verändert. Ich kann nur jedem empfehlen, die Radontherapie zu versuchen. Ich habe wieder eine positive Lebenseinstellung gewonnen und damit einhergehend bisher ganze 18 kg abgenommen.

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Lisa de Vries
65 Jahre, Unterföhring, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

Ich habe seit fast 4 Jahrzehnten Schmerzen – vor ca. 15 Jahren wurde Morbus Bechterew diagnostiziert. Seit ich weiß, was es ist, kann ich auch damit umgehen. Ich habe dann gleich begonnen intensiv Sport zu betreiben. Außerdem besuchte ich von 2005 – 2014 jährlich den Heilstollen und hatte so 10 Jahre lang fast keine Schmerzen mehr. Leider habe ich dann 2 Jahre mit der Stollenkur ausgesetzt. Der Vulkan – so nenne ich meinen Bechti – ist dann im Oktober-November 2015 wieder ausgebrochen – was zuvor 10 Jahre lang nicht passiert ist, Dank des Heilstollens.  Früher ist er jedes Jahr ausgebrochen. Ich musste jedes Jahr Cortison nehmen, nun nehme ich gar keine Medikamente mehr. Und mein Vulkan ist wieder ruhig. Außerdem kann ich einfach wieder schmerzfrei Sport betreiben. Ich bin glücklich, dass es diesen Stollen gibt und dass man weiß, wo man hin kann, wenn’s einem nicht gut geht.

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Harald Bauernfeind-Pabst
42 Jahre, Neukirchen an der Vöckla, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Bereits mit 25 Jahren erhielt ich die Diagnose Morbus Bechterew. Durch die Empfehlung meines Arztes kam ich zwei Jahre später zum ersten Mal in den Gasteiner Heilstollen zur Kur. Gleich nach der ersten Behandlungsserie war ich fast ein halbes Jahr ohne Schmerzen und benötigte weniger Medikamente. Meine Lebensqualität steigerte sich wieder maßgeblich. Seither komme ich jedes Jahr wieder und fühle mich mittlerweile mit dem Gasteinertal tief verbunden. Sogar den Heiratsantrag an meine Frau und die Hochzeit haben wir hier in Gastein gefeiert. Die Heilstollen-Kur ist das Beste was mir passieren konnte und hat mein Leben in eine richtige Richtung gelenkt!

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Gottfried Helm
57 Jahre, Prottes, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Seit 1987 besuche ich einmal im Jahr den Gasteiner Heilstollen und glaube daher beurteilen zu können, wie positiv die Auswirkungen bei mir sind. Ich habe in dieser Zeit einmal ausgesetzt und musste in diesem Jahr prompt meine Medikamentendosis wieder drastisch erhöhen. Daher setze ich alles auf die natürliche heilende Wirkung der Heilstollen-Therapie und kann diese nur weiterempfehlen.

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Josef Kohl
45 Jahre, Hohenruppersdorf, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Mir wurde von einem Arzt in Wien die Heilstollen-Therapie empfohlen. Bereits nach dem zweiten Therapieaufenthalt stellte sich der ersehnte Erfolg ein. Mein Körper sprach darauf an und ab dem darauffolgenden Sommer konnte ich die Medikamente vollkommen weglassen. Ich brauche die Medikation zurzeit nur sporadisch und bin natürlich neuerlich Gast im Heilstollen.

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Margitta Lüsebrink
73 Jahre, Bad Neustadt, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew

Die Therapie im Gasteiner Heilstollen war meine letzte Hoffnung. Ich habe alles probiert und nichts hat geholfen. Seit 1985 fahre ich einmal jährlich zur Morbus Bechterew-Therapie in den Gasteiner Heilstollen. Medikamente benötige ich seitdem keine mehr, Schmerzen treten kaum noch auf.

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Eva Maria Baumgartner
48 Jahre, Klagenfurt, Österreich
Diagnose Morbus Bechterew

Ich schwöre auf die Wirkung des Gasteiner Heilstollens. Mit 20 Jahren hatte ich mit der Diagnose Morbus Bechterew sogar Lähmungserscheinungen in den Beinen und konnte kaum noch laufen. Der Medikamentenverbrauch war enorm. Seit ich jedes Jahr zur Therapie komme, bin ich danach jeweils fünf Monate lang absolut beschwerdefrei. Und mein Medikamentenverbrauch übers Jahr hat sich auf ein Minimum reduziert.

Frau Baumgartner ist mittlerweile auch diplomierte Mentaltrainerin und wir empfehlen gerne an dieser Stelle auch Ihre Website www.mental-baumgartner.at

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Gerhard Lambeck
44 Jahre, Solms, Deutschland
Diagnose Morbus Bechterew & Gelenkrheuma

Ich hatte bereits ab dem 15. Lebensjahr Schmerzen. Mitte 20 erhielt ich die Diagnosen Morbus Bechterew und Gelenkrheuma. Ich hatte oft so extreme Schübe, dass ich es nicht einmal mehr schaffte, mich selbst anzuziehen. Jahrelang nahm ich Kortison. Weder die Ärzte noch Alternativtherapien brachten mir anhaltende Linderung.Mehr lesen

Obwohl ich die Wirkung vom Gasteiner Heilstollen nicht so recht glauben konnte, habe ich die Morbus Bechterew-Therapie dort 2004 einfach einmal ausprobiert. Heuer bin ich bereits zur zehnten Kur im Gasteiner Heilstollen.
Medikamente nehme ich nur noch sporadisch. Auf die frühere Dauermedikation kann ich komplett verzichten. Nach einem guten Dreivierteljahr spüre ich, dass es wieder Zeit für den Stollen wird. Früher war an Sport nicht mehr zu denken, jetzt kann ich wieder Tennis, Tischtennis und Fußball spielen.

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