Wirkung & Effekte der Therapie

Die Kraft des Heilstollens

Natürliche Schmerzlinderung, wissenschaftlich belegt

Die Wirkung der Heilstollen-Therapie wird durch zahlreiche Studien, durchgeführt mit dem Forschungsinstitut Gastein, bestätigt: Bis zu neun Monate weniger Schmerzen, bis zu einem Jahr weniger Medikamente – und ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden.
Studien belegen insbesondere:

  • langanhaltende chronische Schmerzlinderung (bis zu 9 Monate)
  • nachhaltige Reduzierung von Entzündungen
  • signifikante Einsparung von Medikamenten (bis zu 1 Jahr)
  • erfolgreiche Immunstabilisierung
  • Stressabbau

Drei Wirkfaktoren der Heilstollen-Therapie

Die Heilkraft des Gasteiner Heilstollens beruht auf einer einzigartigen Kombination aus natürlichem Radon, wohltuender Wärme und hoher Luftfeuchtigkeit – drei Elemente, die tief im Körper wirken und nachhaltige Schmerzlinderung ermöglichen:

Natürlicher Radongehalt von 44 kBq/m³


Das natürliche Radon ist der wertvollste Wirkfaktor der Therapie. Über die Haut und die Atemwege aufgenommen, entfaltet es eine sanfte, entzündungshemmende Wirkung, die körpereigene Heilprozesse aktiviert und Schmerzen reduziert. Das führt zu einer Einsparung von Medikamenten.
Icon zur symbolischen Darstellung einer Person mit Beratungs-Kompetenz

Luftfeuchtigkeit von 70-100%


Die hohe Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 % führt zum sogenannten Hyperthermie-Effekt, eine Art therapeutisches Fieber. Der Körper beginnt zu schwitzen, Schweiß kann aber aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit nicht verdunsten und den Körper kühlen. In der Folge kommt es zu einem leichten Temperaturanstieg im Körper, Blutgefäße weiten sich, was zu einer besseren Durchblutung und Radon-Aufnahme und -Verteilung führt.
Icon zur symbolischen Darstellung einer weiblichen Person mit Schmerzen an der Schulter

Wärme von 37-41,5° Celsius


Die angenehme Wärme von 37 bis 41,5 °C entspannt Muskeln und Gelenke, fördert die Durchblutung und wirkt entkrampfend, löst Verspannungen und unterstützt die Regeneration auf natürliche Weise.

Natürlicher Radongehalt von 44 kBq/m³


Das natürliche Radon ist der wertvollste Wirkfaktor der Therapie. Über die Haut und die Atemwege aufgenommen, entfaltet es eine sanfte, entzündungshemmende Wirkung, die körpereigene Heilprozesse aktiviert und Schmerzen reduziert. Das führt zu einer Einsparung von Medikamenten.
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Wärme von 37-41,5° Celsius


Die angenehme Wärme von 37 bis 41,5 °C entspannt Muskeln und Gelenke, fördert die Durchblutung und wirkt entkrampfend, löst Verspannungen und unterstützt die Regeneration auf natürliche Weise.
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Luftfeuchtigkeit von 70-100%


Die hohe Luftfeuchtigkeit von bis zu 100 % führt zum sogenannten Hyperthermie-Effekt, eine Art therapeutisches Fieber. Der Körper beginnt zu schwitzen, Schweiß kann aber aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit nicht verdunsten und den Körper kühlen. In der Folge kommt es zu einem leichten Temperaturanstieg im Körper, Blutgefäße weiten sich, was zu einer besseren Durchblutung und Radon-Aufnahme und -Verteilung führt.

Die drei Wirkfaktoren des Gasteiner Heilstollens wirken im Zusammenspiel sanft, aber nachhaltig. Hinzu kommen weitere gesundheitsfördernde Aspekte wie die alpine Höhenlage auf 1.270m Seehöhe und das anitallergene Klima im Heilstollen.

Radon – Natürliches Heilmittel

Radon ist ein wissenschaftlich geprüftes, natürliches Heilmittel mit breitem Einsatzspektrum. Wer eine sanfte, aber wirkungsvolle Alternative zu Schmerzmitteln sucht, findet mit der Radontherapie im Gasteiner Heilstollen eine kraftvolle Quelle für Gesundheit, Regeneration und neue Lebensqualität.

Natürliche Heilmethoden erleben derzeit eine Renaissance. Doch viele alternative Ansätze stehen unter dem Generalverdacht, wissenschaftlich nicht ausreichend belegt zu sein. Bei Radon sieht das anders aus: Die therapeutische Wirksamkeit des Edelgases ist durch zahlreiche Studien bestätigt. Besonders im Bereich der Schmerzlinderung hat sich Radon seit Jahrzehnten als effektive und verträgliche Therapie bewährt. Aufgrund seiner nachgewiesenen therapeutischen Wirksamkeit bei verschiedenen Krankheitsbildern kommt Radon schon seit mehr als 100 Jahren in niedrigen Dosen als Heilmittel zum Einsatz.
 

Was ist Radon?

Radon ist ein natürlich vorkommendes, farb- und geruchloses Edelgas, das aus der Erde austritt. Jeder Mensch nimmt es täglich in geringer Menge über Atemluft und Nahrung auf. In der Medizin wird Radon seit über 100 Jahren erfolgreich eingesetzt – insbesondere bei chronischen, entzündlichen oder degenerativen Erkrankungen.

Die Wirkung beruht auf seiner Alphastrahlung, die beim Zerfall von Radon entsteht. Schon in niedriger Dosis zeigt diese Therapie einen stimulierenden Effekt auf den menschlichen Organismus – ohne dabei die typischen Nebenwirkungen herkömmlicher Schmerztherapien zu verursachen.

Wie wirkt Radon?

Radontherapien basieren auf dem Prinzip der Reizbestrahlung – im Gasteiner Heilstollen in natürlicher Form. Auf den Therapiestationen im Heilstollen tritt Radon aus dem Gestein aus und wird durch Haut und Atemwege aufgenommen. Die Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit und wohltuender Wärme unterstützt die gezielte Aufnahme im Körper und verstärkt die therapeutische Wirkung. Die gesundheitliche Wirkungen von Radon sind: 

  • Natürliche Schmerzlinderung: Radon regt die Ausschüttung körpereigener Endorphine an – sogenannte Glückshormone, die Schmerzen lindern. Auch reduziert Radon die Ausschüttung von Schmerzbotenstoffen. Dies führt zu einer spürbaren Reduktion chronischer Schmerzen, die mehrere Monate anhalten kann – ganz ohne Medikamente.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Die Radontherapie aktiviert entzündungshemmende Botenstoffe und unterdrückt schmerzverstärkende Substanzen. Besonders bei rheumatischen Erkrankungen und Allergien ist dieser Effekt von großer Bedeutung.
  • Zellschutz und Reparaturprozesse: Radon stärkt die Fähigkeit der Zellen, Schäden am Erbgut zu erkennen und zu reparieren, bevor sie sich ausbreiten. Zudem werden Radikalfänger vermehrt gebildet, welche zellschädigende freie Radikale, also zerstörerische Stoffwechselprodukte, neutralisieren – wichtig für Menschen mit Autoimmunerkrankungen oder oxidativem Stress.
  • Stärkung des Immunsystems: Studien zeigen, dass Radon den Anteil von Immunzellen erhöht, die eine Überreaktion des Immunsystems regulieren – ein entscheidender Faktor bei entzündlich-autoimmunen Krankheiten wie Rheuma. Gleichzeitig normalisieren sich erhöhte Werte von Immunproteinen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung stehen.
  • Positive Effekte auf den Knochenstoffwechsel: Radon wirkt regulierend auf den Knochenabbau. Nachgewiesen wurde eine Senkung bestimmter Marker im Blut, die auf einen verlangsamten Knochenschwund hinweisen – besonders relevant bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen.

Radontherapie: Auf die richtige Dosis kommt es an

Radon wird häufig mit Strahlenrisiken assoziiert. Wichtig zu wissen: Die medizinische Anwendung erfolgt in extrem niedriger Dosis – vergleichbar mit einer einfachen Röntgenaufnahme. Der Körper scheidet das Gas zudem schnell wieder aus: Bereits nach 20 Minuten zur Hälfte, nach 3 Stunden fast vollständig.

Wissenschaftliche Studien haben keinen Zusammenhang zwischen therapeutischem Radoneinsatz und einem erhöhten Lungenkrebsrisiko nachgewiesen. Dem gegenüber stehen die Risiken konventioneller Schmerzmittel: Diese können – besonders bei Langzeiteinnahme – zu Magenblutungen, Leber- oder Nierenschäden führen.

Wissenschaftlich belegt

Zahlreiche randomisierte, kontrollierte Studien, darunter auch placebokontrollierte Doppelblindstudien, belegen die hohe Wirksamkeit und Sicherheit der Radontherapie. Die Radonwärmetherapie, wie sie im Gasteiner Heilstollen durchgeführt wird, gilt heute als anerkannte, nebenwirkungsarme Behandlungsform. Die therapeutische Wirkung von Radon ist wissenschaftlich belegt.

Studien & wissenschaftliche Informationen
 

Erfahrungen unserer Patienten

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